Nils Klose · 21. Juli 2026 · zweitgehirn.at

Warum ich mir ein Zweitgehirn gebaut habe — und was du davon hast

Ich hatte nie ein Problem mit Arbeit. Ich hatte ein Problem damit, sie im Kopf zu behalten.

Projekte, offene Mails, halbfertige Notizen, Sachen, die ich „später" erledigen wollte — irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich abends nicht mehr wusste, was ich vormittags zugesagt hatte. Nicht, weil zu viel zu tun war. Sondern weil alles an zu vielen Orten lag: im Posteingang, in drei Notiz-Apps, auf Zetteln, im Kopf. Und der Kopf ist ein miserabler Ablageort.

Ich arbeite seit dem allerersten ChatGPT intensiv mit KI. Jedes neue Modell, jedes neue Tool — Perplexity, Claude, Claude Code, Claude Cowork. Lange habe ich KI so genutzt wie die meisten: Frage rein, Antwort raus, Fenster zu. Das ist praktisch. Aber es hat mein eigentliches Problem nicht gelöst, denn am nächsten Tag wusste die KI wieder nichts von mir.

Der Unterschied: ein System statt eines Chatfensters

Die Wende kam, als ich aufgehört habe, KI als Frage-Antwort-Maschine zu behandeln, und angefangen habe, ihr ein Gedächtnis zu bauen. Ein Zweitgehirn: ein Ort, in den ich einfach alles reinschieße — Notizen, Dokumente, E-Mails, Besprechungsprotokolle. Das System verknüpft die Dinge miteinander, versteht Zusammenhänge, behält jedes Projekt im Blick. Und vergisst nichts.

Denken mache ich immer noch selbst. Aber den Überblick behält jetzt jemand anderes.

Seitdem läuft mein Arbeitsalltag anders. Berichte entstehen aus Transkripten, statt dass ich bei null anfange. Mails sind vorsortiert und vorformuliert. Wenn ich wissen will, was in Projekt X vor drei Wochen besprochen wurde, frage ich — und bekomme die Antwort samt Quelle. Die Arbeit, die lange dauert, aber kein echtes Denken braucht, macht das System. Die Arbeit, für die man ein echtes Gehirn braucht, mache ich. Mit freiem Kopf.

Was da technisch dahintersteckt (weniger, als du denkst)

Keine Unternehmenssoftware, kein Server im Keller, kein Abo-Stapel. Mein Setup besteht aus Claude Pro und kostenlosen Zusatztools — und genau das richte ich auch meinen Kund*innen ein. Bewusst. Denn ein System, das du nach dem Setup selbst verstehst und weiterführen kannst, ist mehr wert als eine Blackbox, für die du jemanden wie mich dauerhaft brauchst.

Das ist auch der Punkt, der mein Angebot von klassischer „KI-Beratung" unterscheidet: Ich baue keine Unternehmenslösungen. Ich richte Privatpersonen und Arbeitnehmer*innen ein System ein, das auf ihre eigenen Aufgaben zugeschnitten ist — wie ein sehr intelligenter Assistent, der dein Know-how kennt, deine Projekte, deine Art zu arbeiten.

Für wen das etwas ist — und für wen ehrlicherweise nicht

Ganz offen, weil mir das wichtig ist:

Beim Setup gehen wir gemeinsam durch, was dein System können soll: von den Grundlagen bis zu Skills, Agenten, Tool-Anbindungen und Konnektoren — alles in der Claude-Desktop-App, an deinem eigenen Rechner. Danach gehört das System dir: Du kannst es selbstständig anpassen, neue Funktionen ergänzen und laufend mit Wissen füttern. Dafür bekommst du eine Anleitung, die ein Mensch versteht.

Warum du dir den Deep Dive sparen kannst

Die KI-Welt dreht sich schnell. Was letzten Monat noch der beste Weg war, ist heute überholt. Ich arbeite mich ständig in die neuesten Tools und Funktionen ein — nicht, weil ich muss, sondern weil es mich ehrlich interessiert. Als Kunde profitierst du von diesem Wissensstand, ohne selbst wochenlang Videos zu schauen und Foren zu durchforsten.

Das ist im Kern das Geschäftsmodell, so unspektakulär es klingt: Ich habe den zeitintensiven Teil schon gemacht. Du bekommst das Ergebnis — zugeschnitten auf deinen Alltag, ob das nun Falldokumentation in der Praxis ist, Schriftsätze in der Kanzlei, Angebote im Handwerk oder wissenschaftliches Schreiben im Studium.

Klingt nach dir?

Erzähl mir in einer Minute, was KI dir abnehmen soll. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden für ein kostenloses Erstgespräch — unverbindlich und in klarer, verständlicher Sprache. Das komplette Setup gibt es aktuell zum Einführungspreis von 350 € fix.

Unverbindlich anfragen →

Offen für alle Menschen. Unabhängig von Herkunft, Glauben, Geschlecht oder wen du liebst. Für Rassismus, Nazis und Menschenfeindlichkeit ist hier kein Platz. Das ist mir persönlich wichtig — auch wenn es nichts mit KI zu tun hat.